44. Jahrgang, Heft 4-5, September 2013

 

BIBLISCHE BESINNUNG

Birgitta Zeihe-Münstermann:
So habe ich es mir nicht vorgestellt.
Predigt zu Lk 24,13–35


AUFSÄTZE

Heinzpeter Hempelmann:
Was heißt „christlicher Glaube“?
Reflexionen über einen ebenso notwendigen wie unmöglichen Begriff


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Michael Herbst:
„Event-ualität“ – Neue Normalität in Gemeinde und Kirche?
Festvortrag aus Anlass der Verleihung des Sexauer Gemeindepreises am 5. Januar 2013


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Klaus Haacker:
Hat Luther Paulus missverstanden?
Zur „neuen Perspektive“ der Paulusauslegung

Reiner Braun:
„Nur in Buße und Umkehr kann uns geholfen werden“ (Dietrich Bonhoeffer)
Anmerkungen zu Beichte und Buße heute


STIMME DER VÄTER

Dietrich Bonhoeffer: Seelsorge an Seelsorgern


DOKUMENTATION

Ernst Modersohn über den „Pfarrergebetsbund“


BERICHT
Manfred Seitz: Pfarramt – um Gottes willen


BÜCHER

 

Aus dem Editorial


Dies ist ein besonderes Heft. Wir haben versucht, dem dadurch zu entsprechen, dass Repräsentanten der theologischen beiträge, die dem PGB besonders verbunden sind, exemplarisch zu zentralen Anliegen der theologischen Arbeit des PGB Stellung nehmen.
Die gegenwärtige Theologische Referentin, Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann, steuert eine ausdrucksstarke Predigt bei. Mit ihrer Biblischen Besinnung zu Luk 24,13–35 unter dem Titel „So habe ich es mir nicht vorgestellt“, schlägt sie exemplarisch eine Brücke zwischen dem Gott, der damals gesprochen hat und den wir auch heute hören dürfen.
Heinzpeter Hempelmann, selbst einmal Theologischer Referent des PGB und diesem lange verbunden, zunächst als Mitherausgeber, dann als verantwortlicher Herausgeber der Zeitschrift, artikuliert aus systematisch-theologischer Sicht die ebenso schlichte wie schwierige Frage: „Was heißt ,christlicher Glaube‘?“. Dabei kommen postmoderne Rahmenbedingungen und Herausforderungen in den Blick, die Michael Herbst als der andere Herausgeber aus praktisch-theologischer Perspektive noch einmal anders fokussiert. In seinem Beitrag „ ‚Event-ualität‘ – Neue Normalität in Gemeinde und Kirche“ stellt er einerseits fest: „Wir brauchen Events“ (214), andererseits benennt er die Klippen, die diese Event-Orientierung für missionarischen Gemeindeaufbau mit sich bringt.
Klaus Haacker, der zusammen mit Landesbischof i.R. Theo Sorg, lange Zeit für die theologischen beiträge verantwortlich war und ihr bis heute als Mitglied des Herausgeberkreises verbunden ist, exemplifiziert ein drittes Anliegen des PGB, die ebenso kritische wie reflektierte Auseinandersetzung mit theologischen Trends der Gegenwart. In seinem Beitrag geht Haacker der z.Zt. viel diskutierten Frage nach: Hat Luther und hat in seinem Gefolge die deutsche Paulusexegese Paulus lutherisch verzeichnet?
Reiner Braun, ebenfalls ehemaliger Theologischer Referent des PGB und seit einigen Jahren Mitglied des Herausgeberkreises, hat ein sehr bemerkenswertes Brevier zu geistlichen Anliegen des PGB herausgegeben (vgl. die Rezension von Manfred Seitz in diesem Heft auf den Seiten 245–248). Mit seinem Beitrag „ ‚Nur in Buße und Umkehr kann uns geholfen werden‘ (D. Bonhoeffer). Anmerkungen zu Beichte und Buße heute“ focussiert er exemplarisch ein viertes Anliegen des PGB, der immer versucht hat, geistliches Leben aus der Umkehr und theologische Arbeit an dem uns erneuernden Wort Gottes als Einheit zu begreifen.


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